Montag, 31. Oktober 2011

Sonntag, 30. Oktober 2011

Die Oberseite des Storchschnabel-Bläulings oder Schwarzbraunen Bläulings (Aricia eumedon)

Wie angekündigt zeige ich heute die schön
glänzende Oberseite dieses sehr seltenen Bläulings.
Hier sieht man, weshalb er auch Schwarzbrauner Bläuling genannt wird.
Auch sieht man:
Nicht alle Bläulingsarten (egal ob Männchen oder Weibchen) haben blaue Oberseiten.


Samstag, 29. Oktober 2011

Der Storchschnabel-Bläuling (Aricia eumedon)...

...befindet sich hier auf seiner Futterpflanze,
dem Sumpfstorchschnabel, gerade in seiner Ruhephase.
Morgen zeige ich die Oberseite des Falters.



Freitag, 28. Oktober 2011

Der sehr seltene Aricia eumedon - Storchschnabel-Bläuling

Heute beginne ich eine kleine Serie über diese sehr seltene Bläulingsart.
In meiner Gegend östlich von Nürnberg gibt es noch kleinere Vorkommen.
Die Storchschnabelpflanzen sind als Futterpflanze für Raupe und Falter sehr wichtig.
Von ähnlichen Bläulingsarten kann man ihn durch den weißen Wisch
auf der Unterseite und durch die schwarzbraune Oberseite unterscheiden.
Hier ruht sich der Falter gerade an einer verblühten Glockenblume aus.


Donnerstag, 27. Oktober 2011

Eine Großansicht der Großen Heidelibelle (Sympetrum striolatum)

Hier zeige ich eine große Detailansicht
der Facettenaugen dieser Großlibellenart.
Viele bestechend scharfe Details sind erkennbar.
Das Tier sonnte sich auf einem Baumstamm
und ließ sich geduldig ablichten.


Mittwoch, 26. Oktober 2011

Detailansicht einer Gemeinen Heidelibelle (Sympetrum vulgatum)

Im Oktober und November finde ich diese Libellenart
an Baumstämmen, wo sie die letzten Sonnenstrahlen geniessen.
Dabei kann ich sehr nahe an sie heran und Grossaufnahmen machen.
So sieht man viele Details von Kopf und Flügeln sehr genau.


Dienstag, 25. Oktober 2011

Farbenprächtiges Makro vom Tagpfauenauge (Inachis io)

Der schöne Falter und die attraktive große
Sonnenblumenblüte ergeben zusammen
in diesem Licht ein besonders
farbintensives Bilderlebnis.


Sonntag, 23. Oktober 2011

Farbenprächtige Nahaufnahme mit herbstlichem Reif

Im Vordergrund ist der fotogen gebogene Grasstengel noch im Schatten,
während im herbstlich gefärbten Hintergrund schon die Sonne scheint.
Ein stimmungsvolles Herbstbild, oder?


Samstag, 22. Oktober 2011

Eine sehr ungewohnte Ansicht...

...des Distelfalters (Vanessa cardui) zeige ich euch heute.
Diese Unteransicht ist dann der letzte Beitrag zum Distelfalter.


Donnerstag, 20. Oktober 2011

Der Distelfalter (Vanessa cardui)...

...ist zwar nicht so selten,
aber als im Frühjajr 2009
eine Invasion aus Nordafrika
in Süddeutschland eintraf,
war dies schon etwas Beonderes.
Tausende konnte ich in diesem Jahr sehen.
In normalen Jahren sehe ich gerade mal
insgesamt 5-20 Falter dieser Art.
Im Bild sind 2 Distelfalter auf dem
Sommerflieder in meinem Garten zu sehen.


Mittwoch, 19. Oktober 2011

Diese Paarung der Grossen Pechlibelle (Ischnura elegans)...

...konnte ich im Frühling fotografieren.
Erwähnenswert ist hier, dass
beide Geschlechter fast gleich aussehen.
Normal unterscheiden sie sich farblich.


Dienstag, 18. Oktober 2011

Der Grosse Fuchs (Nymphalis polychloros)...

...ist in Deutschland schon recht selten geworden.
Im April 2011 hatte ich das Glück,
diesen hübschen Edelfalter so günstig
 sitzend zu fotografieren.


Sonntag, 16. Oktober 2011

Drei Hauhechelbläulinge (Polyommatus icarus)...

...so schön zusammensitzend zu finden
und fotografieren zu können, ist Riesenglück.
Dieses Glück hatte ich im Mai 2011 im
Altmühltal auf der Gungoldinger Wacholderheide.
Das Bild entstand am frühen Abend.
Die Falter hatten sich schon zur Nachtruhe gesetzt.
Das Foto gehört zu meinen Highlights 2011.


Samstag, 15. Oktober 2011

Vier Schachbrettfalter auf einmal...

...zu finden, ist mit viel Glück möglich.
Noch mehr Glück hatte ich, weil ich sie
auch noch fotografieren durfte.
Vor der Aufnahme waren sogar
fünf Falter an diesem Schlafplatz gesessen.
Einer flog weg, die übrigen vier blieben sitzen.


Donnerstag, 13. Oktober 2011

Paarung der Herbst-Mosaikjungfer (Aeshna mixta)

Diese Art ist eigentlich recht häufig.
Aber man braucht großes Glück,
um diese schöne Szene aus nächster
Nähe betrachten und fotografieren zu können.
Diese Grosslibellenart mit einer
Flügelspannweite von etwa 80 mm
und einer Körperlänge von 64 mm, gehört
innerhalb ihrer Familie der
Edellibellen zu den kleineren Vertretern.


Mittwoch, 12. Oktober 2011

Eine Raupenfliege...

...zeige ich heute.
Leider kann ich die Art nicht genau bestimmen.
Es könnte die Breitflügelige Raupenfliege sein.
Wenn jemand die Art bestimmen kann,
darf er gerne einen Kommentar schreiben
bzw. eine Mail an mich senden.



Dienstag, 11. Oktober 2011

Die Paarung des Wachtelweizen-Scheckenfalters (Melitaea athalia)...

...konnte ich erst einmal fotografieren.
Hier ist das Bild dazu.
Bei genauem Hinsehen, kann man noch
Tautropfen der vergangenen Nacht
auf den Flügeln entdecken.


Montag, 10. Oktober 2011

Der Wachtelweizen-Scheckenfalter (Melitaea athalia)...

...ist sehr schwer von ähnlichen
Scheckenfalterarten zu unterscheiden.
Ich denke aber, dass ich hier richtig liege.
Auf meinen Bildern sitzt er übrigens
auf einem Ackerwachtelweizen.



Sonntag, 9. Oktober 2011

Gartenkreuzspinne (Araneus diadematus) versus Heidelibelle

Diese spannende und dramatische Szene
konnte ich im September 2009 ablichten.
Ich zeige eine Gesamt- und eine Detailansicht.



Samstag, 8. Oktober 2011

Der Grünblättrige Schwefelkopf...

...ist als Gruppe sehr fotogen.
Weil es gerade Pilzzeit ist,
zeige ich heute diesen giftigen Pilz.
Er ist aber nicht nur giftig,
sondern auch sehr bitter im Geschmack.
Für eine Mahlzeit also nicht geeignet.
Sie wachsen häufig auf Baumstümpfen.


Freitag, 7. Oktober 2011

Die Raupe des Wolfsmilchschwärmers...

...ernährt sich von der Pflanzenart Wolfsmilch.
Wie man auf den beiden Bildern sieht,
kann die Färbung der Raupe sehr unterschiedlich sein.



Donnerstag, 6. Oktober 2011

Die Blutrote Heidelibelle...

...ist eine häufige einheimische Grosslibellenart.
Sie ist wie alle Libellenarten gesetzlich geschützt.
Von ähnlichen rotgefärbten Arten ist sie
durch die komplett scharzen Beine zu unterscheiden.


Mittwoch, 5. Oktober 2011

Der Ameisen-Sackkäfer...

...ist eine Blattkäferart.
Die häufigen Käfer werden 7 bis 11 Millimeter lang.
Sie paaren sich in der Nähe von Ameisennestern,
die Eier werden von Ameisen in ihr Nest getragen.
Im Nest ernähren sich die Käferlarven
teils von der Nahrung der Ameisenbrut,
von Abfällen und der Brut selbst.
Sie bauen um sich eine Hülle aus Kot,
die sie vor den Ameisen schützt.
Die Verpuppung findet im Ameisennest statt.


Dienstag, 4. Oktober 2011

Montag, 3. Oktober 2011

Der Zitronenfalter...

...ist bei uns noch häufiger zu sehen.
Er hat unter unseren Faltern die längste
Lebenserwartung von fast einem Jahr!
Er überwintert im Freien
und kann strengen Frösten trotzen.


Sonntag, 2. Oktober 2011

Das Weissbindige Wiesenvögelchen...

...ist bereits etwas selten geworden.
Auf Magerwiesen findet es man aber noch manchmal.
Aber selten findet man es so freisitzend.
Meist sitzen sie tiefer im Gras.


Samstag, 1. Oktober 2011

Nochmal ein Gelbling

Diesmal aber freihändig.
Der Falter war bereits putzmunter.
Ich hatte aber Glück,
dass er solange wartete,
bis ich alles eingestellt hatte.
Solche Bilder sind immer schwierig!